Emotet als gefährlichster Trojaner wieder zurück

EMOTET

Was ist Emotet und wie wir uns vor ihm schützen können.

Emotet ist das Urgestein unter den Trojanern und erfindet sich laufend neu. Hat er sich einmal bei Ihnen eingenistet, werden Sie ihn so schnell nicht mehr los. Aber nun von vorne…

Wie kommt Emotet überhaupt auf meinen PC?
Sind es Spam-Kampagnen, ein geknacktes WLAN oder Office-Dokumente? Eines ist klar, Emotet findet den Weg auf Ihren PC, wenn dieser nicht entsprechend gesichert ist. Und so treibt der Trojaner Emotet bereits seit einigen Jahren sein Unwesen. Ob Ihr System infiziert ist, können Sie mit dem Tool EmoCheck prüfen. Die aktuelle Ausprägung von Emotet, die seit April bekannt ist, ist ergänzt und Sie können so Ihre Files und Mailanhänge scannen.

Warum ist Emotet so gefährlich?
Emotet verändert sich ständig und ist aufgrund seiner Flexibilität so gefährlich für Ihren Computer. Ist er einmal auf Ihrem System, lädt er weitere Trojaner wie Banking-Trojaner, Password-Stealer oder andere Module nach.

Wie kann ich mich vor Emotet schützen?
Installieren und verwenden Sie einen aktuellen Virenscanner und halten Sie Ihr Windows und Ihre Programm immer up to date. Führen Sie regelmäßige Updates durch. Auch wenn dies nicht vor einem Befall durch Emotet schützt, so beugen Sie so einem Datenverlust vor. Aktivieren Sie die Makros in Office-Dokumenten erstmal nicht, auch wenn der Anhang von einem Kollegen verschickt wurde. Fragen Sie im Zweifelsfall lieber nach. Verwenden Sie stets starke Passwörter mit Groß- und Kleinschreibung sowie Zahlen und Sonderzeichen.
Darüberhinaus bieten wir die Software Blue-Shield Umbrella an, der das Risiko beim Surfen im Internet minimiert, da Gefahren nicht nur erkannt, sondern präventiv geblockt werden. 

Haben Sie noch Fragen, so stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

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