Microsoft gewinnt Datenschutz-Klage

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Ein Bundesberufungsgericht in New York hat entschieden, dass Microsoft KEINE E-Mail-Daten an die US Regierung aushändigen muss die auf einem Server außerhalb der United States gespeichert sind.

Im Jahr 2014 wurde von einem Gericht entschieden, dass auf Grund eines Durchsuchungsbeschlusses die Daten übergeben werden müssen. Der von Microsoft eingelegte Widerspruch wurde abgewiesen. Daraufhin zog Microsoft vor Gericht und argumentierte, dass der Durchsuchungsbeschluss die Daten auf dem Server in Dublin nicht betrifft, da die US Gesetze in Irland nicht gelten. Dabei bekam Microsoft Unterstützung von vielen Seiten, unter anderem von Apple Inc, Cisco Systems Inc, Amazon.com Inc und CNN. 

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Urteil zu E-Mails
Microsoft wins landmark appeal 

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